
Vormärz
Adelaide Rayfield
„Fear hast two meanings: Forget everything and run or fake everything and rise. The choice is yours.“
charmant / eitel / unsicher / romantisch / extrovertiert / oberflächlich

geboren am: 31. Oktober 1978, 22 Jahre alt
Patronus: Katze
ehemalige Schule: Hogwarts
Haus: Slytherin
Blutstatus: Halbblut
Spezies: Mensch
studentische Verbindung: Blutsbrüder
Studiengang: Auror

Fakten: Adelaide ...
… Wenn sie jemanden kennen lernt fragt sie sehr schnell nach dem Sternzeichen und prüft zuhause ganz genau, wie da sie Kompatibilität zu ihrem eigenen ist.
... Ihre „Quidditchkarriere“ in der Schule wurde beendet durch einen Sturz beim Auswahltraining für ihre Hausmannschaft, als sie im vierten Schuljahr war. Danach hat sie sich nie wieder auf einen Besen getraut.
... Addie ist tief im Innern fasziniert von magischen Wesen. Vor allem Vampire haben es ihr angetan. Würde sie niemals zugeben, aber ewiges Leben und Jugend klingt schon gut.
... Adelaide hasst ihren Vornamen und erlaubt trotzdem nur wenigen ihren Spitznamen „Addie“ zu benutzen.
... Sie würde absolut und ausnahmslos jedes Duell verlieren.
... Adelaide würde nur zu gerne einen Kniesel adoptieren.
... Sie hasst, bewundert und fürchtet die Muggelwelt beinahe gleichermaßen und da gehört auch eine ungesunde Portion Selbsthass zu.
„Prinzesschen“ ist das Wort, das so manchem ganz schnell über die Lippen kommt, sobald Adelaide perfekt geschminkt und von zart duftenden Vanillewolken umgeben auf den Spielplan tritt. Das ist nicht verwunderlich, denn sie hat ihren Auftritt als scheinbar makelloses, oberflächliches, reinblütiges Püppchen perfektioniert. Tief in ihrem Inneren hat Addie nämlich Zweifel daran, ob sie auch wirklich Teil ihrer angesehenen, reinblütigen Familie ist, ob sie tatsächlich dazu gehört. Also versucht sie diese durch sklavischen Gehorsam ihrer Familiendoktrin zu kompensieren. Wer alles richtig macht und dabei schön aussieht, wird sicher nicht von Mutter oder Vater verstoßen.
Während ihrer Schulzeit ist es ihr – manipulativ und charmant, wie sie ist – sehr leicht gefallen einen kleinen Harem an Bewunderern um sich zu scharen, mit dem sie Schüler schikanierte, die sie als „minderwertig“ ihr gegenüber eingestuft hatte. Andere klein machen, um sich selbst größer zu fühlen – das hat ihr über ihr geringes Selbstwertgefühl hinweggeholfen.
Doch Menschen werden älter und reifer und Addie muss feststellen, dass ihre Manipulationskünste nun nicht mehr so gut zu fruchten scheinen. Ihre Macht bröckelt und auch ihr Prinzessinnengehabe ist im Aurorenstudium eher ungern gesehen.
Im Endeffekt wird Adelaide sich entscheiden müssen: Ist ihr ihre aufgesetzte Maske und ihre oberflächliche Macht wichtiger, als ihr authentisches Ich? Oder sollte sie es doch einmal riskieren, alle Vorsicht in den Wind zu schlagen und es sich erlauben, zu entdecken, wer sie wirklich ist. Denn tief in ihrem schwarzen Herzen hat auch sie einen unvergifteten Kern, der es ihr ermöglicht, aufrichtig für andere zu fühlen und der mit jedem Knieselschnurren und jeder kleinen, ehrlichen Aufmerksamkeit, die sie von anderen geschenkt bekommt, etwas weicher wird.


