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Universität

Die "Hochschule der feinen Künste" in Nixenbach ist eine der kleinsten Universitäten deutschlandweit, wenn nicht sogar weltweit. Dennoch genießt sie ein hohes Ansehen, da sie es schafft Studenten von vier grundverschiedenen Studiengängen auf ihrem Territorium zu unterrichten und auszubilden, was ebenfalls eine Seltenheit ist, denn allzu oft wacht die Aurorenzentrale strikt und eifersüchtig über ihren potentiellen Nachwuchs und die abenteuerlustige Fluchbrecherzunft vermag manchmal so gar nichts mit den naturverbundenen Magizoologen oder den stets um die Sicherheit aller besorgten Heilern anzufangen. Doch … in der Hochschule der feinen Künste treffen diese Gruppen aufeinander, leben miteinander und lernen von und miteinander. Man entwickelt eine gewisse Sensibilität für die Fähigkeiten der anderen. Alles in allem kann man sagen, dass die Hochschule bemüht ist, die Ausbildungen nicht so strikt voneinander zu trennen, wie in anderen Ländern. Das gelingt ihr auch ganz gut. Was ihr nicht so gut gelingt, ihr manchmal vielleicht auch nicht gelingen will, ist, darauf zu achten, dass niemand aufgrund von Blutstatus oder Spezieszugehörigkeit diskriminiert wird.

 

Die Hochschule wirkt altehrwürdig, ihre mehrstöckigen Lehrgebäude bestehen aus hellem Sandstein oder rotem Backstein, ebenso die Wohnheime der Studenten. Die Fenster bestehen häufig aus Buntglas und zeigen bewegte Bilder von magischen Tierwesen oder bekannten und erfolgreichen Absolventen der Hochschule.

Natürlich gibt es auch eine Mensa. In dieser wird täglich Mittagessen angeboten, um Frühstück oder Abendessen müssen sich die Studenten aber selbst kümmern. Egal welche Allergien man hat oder welche Ernährungsweise – es ist für jeden gesorgt.

 

Die Mensa ist momentan das „Sozialprojekt“ der Universität. Hier werden Vampire, Werwölfe, Squibs und Hauselfen bei fairer Bezahlung beschäftigt. Einige haben eine kleine Wohnung in den Studentenwohnheimen gefunden. Es ist ein erster, wichtiger Schritt, doch sollte man sich nicht täuschen lassen: Es gibt genügend Studenten und auch manche Professoren, die den neuen Mitarbeitern skeptisch gegenüber stehen. Und da ist auch immer noch das Problem des Reinblut-Elitismus auf dem Campus per se.

Bildet aus:

  • Auroren

  • Fluchbrecher

  • Heiler

  • Magizoologen

Studentische Verbindungen:

Die Studentenwohnheime haben in der Regel mehrere Etagen, mit unterschiedlichen Zimmern.

 

Die Einzelzimmer haben ein Bett, einen Schrank, ein Waschbecken und einen Schreib- bzw. Experimentiertisch. Das ist die Grundausstattung. Wer draufzahlen kann, kann sich auch ein Zimmer mit Dusche nehmen. Und Platz für ein Katzenkörbchen, einen kleinen Krötentümpel oder ein Eulenbäumchen ist natürlich auch.

 

Und wer geselliger ist, kann sich anstatt eines Einzelzimmers auch ein Zweierzimmer mit jemandem teilen. Zweierzimmer verfügen immer über eine Dusche – wer also jemanden sucht, um Kosten zu sparen und es hasst, sich mit anderen wegen der öffentlichen Duschen zu streiten, der ist hier richtig.

 

Auf jeder Etage gibt es eine Gemeinschaftsküche. Diese fungiert auch gleichzeitig als Aufenthaltsraum. Im Gegensatz zu den Zimmern ist sie groß und geräumig und hat neben einem großen Holztisch, an dem mindestens acht Studenten gleichzeitig Platz finden, auch eine gemütliche Couchnische. In der Kochnische finden auch mehrere Studenten Platz, um gemeinsam kochen zu können.

Wichtige Räume:

 

  • Bibliothek

  • Gewächshaus

  • Experimentierraum (für Fluchbrecher)

  • Trainingsraum (für Auroren besonders interessant)

  • zoologischer Garten (einige Magizoologen und auch andere Studenten sehen ihn kritisch, da er bereits älteren Semesters ist und die Tiere stellenweise wirklich zu wenig Platz haben oder die Haltung fragwürdig ist. Es konnten aber diesbezüglich auch schon ein paar Fortschritte erzielt werden).

 

Gemeinschaftsräume gibt es an der kleinen Uni verhältnismäßig eher wenig, was auch daran liegt, dass die Küchen in den Wohnhäusern schon als Gemeinschaftsraum fungieren und sich die Studenten ohnehin regelmäßig im Kelpie oder in Grimms Café treffen.

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Alle verwendeten Bilder sind auf pixabay oder pinterest zu finden und dienen lediglich der Veranschaulichung, keinem kommerziellen Zweck. Alle aus dem Harry Potter Universum übernommenen Randdaten gehören JK Rowling. Die Charaktere, die Geschichte und Texte zu "Vormärz" sind von mir verfasst und mein geistiges Eigentum, dienen jedoch auch keinem kommerziellen Zweck. (c) nefelibata

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